TYPO3 MULTISHOP

Einladung zum Fest der Senioren

Am Sonntag, 04. November 2018

ab 14:00 Uhr

in der Fürstenberghalle Oberdiebach

 

Die Ortsgemeinde Oberdiebach veranstaltet in diesem Jahr wieder eine Feier für Senioren.

Alle Bürgerinnen und Bürger, die das 63. Lebensjahr vollendet haben, sowie deren Lebenspartner/innen (auch wenn diese jünger sind) sind hierzu herzlich eingeladen.

Bernhard Laudert / Ortsbürgermeister

Musikalisches Wochenende beim MGV Oberdiebach

Am Wochenende 13. und 14. Oktober 2018 lädt der MGV „Eintracht“ 1822 Oberdiebach e.V. alle

Freunde des Gesangs in die Fürstenberghalle ein. Am Samstag, 13. Oktober bekommen die

Sänger des Männerchores Besuch von ihren Freunden des GV „Lahntal“ 1867 Dorlar e.V. Sie

unternehmen einen Ausflug ins Mittelrheintal und treffen nach einer geführten Bustour von

Koblenz am Nachmittag in der Fürstenberghalle ein. Zu diesem Freundschaftstreffen ab 15:30

Uhr sind natürlich auch interessierte Zuhörer herzlich willkommen!

Am Sonntag, 14. Oktober wird ab 14:00 Uhr ein Herbstsingen veranstaltet. Das Publikum

erwartet verschiedene Gesangsvorträge aller drei Chöre des MGV Oberdiebach. Außerdem

erleben Sie Frau Gisela Ginsberg, Frau Elke Waßmann, Herr Jürgen Zimmer und Herr Heinz Vogel

auf der Bühne. Freuen Sie sich wieder auf einen schönen Nachmittag mit vielen verschiedenen

musikalischen Beiträgen unter dem Motto „Aus der Traube in die Tonne“.

Für Ihr leibliches Wohl warten ein großes Kuchenbüfett, frischer Federweißer mit Zwiebelkuchen

und Deftiges auf die Gäste.

Der Eintritt ist an beiden Tagen frei!

Nähere Informationen hierzu und dem Vereinsleben finden Sie auf unserer Homepage

www.mgv-oberdiebach.de

 

 

Oberdiebach feierte drei Tage lang….

Nach eineinhalb Jahren Planung, achtzehn Treffen des Festkomitees und mit letztendlich über hundert freiwilligen Helfern während des Festes, war es geschafft: Oberdiebach hat gefeiert – und dies drei Tage lang!

Bereits der Freitag war mit einer „Schlückchenprobe“ in der Fürstenberghalle ein voller Erfolg. Acht Winzer haben in einer lockeren Atmosphäre ihre Weine angeboten. Nach dem offiziellen Festbeginn mit Untermalung des Männergesangvereins Oberdiebach konnten so die Gäste von Stand zu Stand schlendern und probieren. Am Samstag und Sonntag war der Schwerpunkt des Festes in der Ortsmitte – am Fuße der St. Moritzkirche.  Der Samstag war vollgepackt mit verschiedenen Attraktionen jeglicher Art. Los ging es mit einer geführten Mountainbike-Tour rund um Oberdiebach – hier konnten sich sportbegeisterte schon mal austoben. Es folgten die Enthüllung einer Stele, eine Dorfführung durch Oberdiebach, das Schroten der Weinschröter, Gesangsdarbietungen der Swinging People und ein Klassikkonzert in der St. Moritz Kirche. Der perfekte Ausklang fand der Tag mit der Live Musik von Steven McGowan – hier kamen sogar ungeahnte Oberdiebacher Talente zum Vorschein. 

Der Sonntag startete mit einem Festgottesdienst in der St. Moritzkirche und anschließender Kirchenführung. Doch danach musste noch keiner nach Hause gehen – mit einem Frühschoppen unter musikalischer Begleitung durch das Blasorchester oberes Mittelrheintal und einem leckeren Mittagessen konnte der Tag weitergehen. 

Auch stand wieder ein großes und abwechslungsreiches Programm zur Verfügung wie z.B. die Swinging Kids, die tanzenden Teenies, der Posaunenchor oder die Theatergruppe Viertäler mit dem Beitrag Kälberbrüten. Auch die Kleinen kamen mit einem Ballonkünstler der Luftballonfiguren zauberte, mit einer Kinderolympiade oder Mizi’s Streichelzoo nicht zu kurz. Die Erlebnisschule Wald und Wild war für Groß und Klein interessant, wie auch die liebevoll restaurierten Traktoren der Schlepperfreunde Dichtelbach. Bei der Fotoausstellung in der St. Moritzkirche und der Filmvorführung in der alten Schule konnte manch einer in alten Erinnerungen an die 1100 Jahrfeier 1993 und die 1111 Jahrfeier 2004 schwelgen. Zum Abschluss des Festes gab es von Pfarrer Timm Harder am Fuße der St. Moritzkirche ausführliche Erläuterungen zu den einzelnen Kirchenglocken, die mit ihrem beeindruckenden Geläut der krönende Abschluss des Festes waren.

Oberdiebacher, Freunde und Gäste feierten drei Tage lang und haben eindrucksvoll gezeigt, dass das Dorfleben nach wie vor geprägt ist durch eine starke Gemeinschaft. 

In diesem Sinne freut sich der ein oder andere vielleicht schon auf die 1150 Jahrfeier! 

 

Fotos der Veranstaltung: Link zur Bildergalerie



Tag des offenen Denkmals
09. September 2018

Oberdiebacher besuchen die Partnergemeinde in Tröbsdorf /Thüringen

Schon wieder war ein Jahr vorüber und dieses Mal durften die Oberdiebacher drei tolle Tage (vom 15.06.18 bis 17.06.18) in Tröbsdorf bei Freunden verbringen. 

Als erstes stand die Besichtigung des Erlebnisbergwerkes in Merkers auf dem Programm. Welches wir gemeinsam mit den Tröbsdorfern – wir trafen uns sozusagen in der Mitte – in Angriff nehmen konnten. 

In einer etwa 21 Kilometer langen Rundfahrt auf Mannschaftswagen unter Tage erfuhren wir Einzelheiten über den Kalisalzabbau und konnten den Lagerort des sogenannten Nazigoldes, die Kristallhöhle und ein Salzbergbau-Museum besichtigen. Überwältigt von den vielen Eindrücken ging die Reise weiter zu unserem Eigentlichen Ziel - nach Tröbsdorf. 

Am Samstag wurde es dann etwas sportlicher und es war an der Zeit die Wanderschuhe zu schnüren. Eine stattliche Gruppe wanderte über Gaberndorf, zum Glockenturm auf dem Ettersberg weiter zum Sportplatz in Ettersberg. Hier erwartete uns ein Picknick mit Kaffee und Kuchen – zurück nach Tröbsdorf ging es dann mit dem Bus. 

Beim Partnerschaftsabend an der Festhalle - mit leckerem Essen und kühlen Thüringer Getränken - durfte viel erzählt und gelacht werden. Viele schwelgten bis tief in die laue Sommernacht in alten Erinnerungen – und bei einer über 25jährigen Partnerschaft kommen schon einige zusammen.  

Sonntags erwartete uns dann eine fachkundige Führung durch das Institut für angewandte Bauforschung (IAB) welches seinen Sitz in Tröbsdorf hat. 

Nach einem leckeren Mittagessen auf dem Institutsgelände hieß es nun auch schon wieder Abschied nehmen. So schnell sind wieder drei Tage vergangen. Aber bestimmt gibt es in diesem Jahr bei der 1125 Jahrfeier in Oberdiebach (vom 31.08. bis 02.09.2018) ein schnelles Wiedersehen – und somit viel der Abschied dann doch nicht ganz so schwer. 

Text & Bilder: Christine Zimmer 

Weitere Bilder: LINK

 

 

 

Backfischfest 2018

Der Feuerwehrverein lädt ein zum Tag der offenen Tür und 7. Backfischfest

Ankündigung Vertriebsmitarbeiter der Telekom

Zu Zeit sind autorisierte Vertriebsmitarbeiter im Auftrag der Deutschen Telekom in Oberdiebach und Umgebung unterwegs, welche die Bürgerinnen und Bürger zu Hause besuchen und auf Wunsch beraten. Die professionell geschulten Kundenberater sind an dem Outfit der Deutschen Telekom zu erkennen und weisen sich entsprechend mit einem Lichtbildausweis und einem Autorisierungsschreiben aus.

Für Rückfragen steht Ihnen jederzeit Julia Büttner, Pressesprecherin von Ranger Marketing, zur Verfügung (Mobil: 0178 8200032).

 

Oberdiebach, 30.04.2018

 

 

 

Rheindiebacher „Rheingeister“ packten an…

Auch in Rheindiebach existiert mittlerweile eine beachtliche Gruppe engagierter Helfer/innen, die sich zum 1. Rheindiebacher Anpacktag in 2018 zusammenfanden. Mit Motorsägen, Astscheren und Rechen bewaffnet rückten sie am 21.02. der übermannshohen Kirschlorbeerhecke am Friedhof zuleibe und schnitten diese auf eine akzeptable Höhe zurück, wucherte sie doch bereits über die seitlich gelegenen Gräber. Nach vollbrachter Arbeit wurde die Gruppe  im ehemaligen Feuerwehrhaus von Elisabeth Gietz und Ilse Geier mit einem deftigen Eintopf verköstigt. Bei dieser Gelegenheit einigte man sich für die Rheindiebacher Arbeitsgruppe auf den Namen „Rheingeister“.  Unter diesem Namen soll es zukünftig noch viele Einsätze in und um Rheindiebach geben, in der Hoffnung, dadurch das  Miteinander weiter zu fördern. Der nächste Anpacktag ist für Samstag, den 07. April 2018, geplant. Dann sollen am Spiel- und am Grillplatz am Rhein Hainbuchenhecken gepflanzt und Anstreicharbeiten an der Grillhütte und den Bänken sowie eine Säuberungsaktion am Turm an der B 9 durchgeführt werden. Es wäre schön, wenn sich weitere Rheindiebacher/innen  bereitfänden, ehrenamtlich mitanzupacken, um das „Rheingeister“-Team aktiv zu verstärken.  Benötigt wird lediglich geeignetes Arbeitsgerät wie Säge oder Spaten oder Hacke oder Schere oder Rechen etc. Die Art des Einsatzes, Termine und Ansprechpartner werden frühzeitig an gleicher Stelle bekanntgegeben. Das Rheingeister-Team  freut sich auf viele weitere Mitstreiter!

Bild von links: Volker Merkelbach, Karl-Heinz Schaeven, Nikolaus Fendel, Benedikt Becker, Michael Friedrich, Fred Mauer und Peter Bredel, Wolfgang Kolbe nicht abgebildet.

Lebendiger Adventskalender

Zum ersten Mal fand  im vergangen Jahr der lebendige Adventskalender statt. 

Auf Anhieb haben sich viele Oberdiebacher  bereit erklärt, bei dieser Aktion – die von der Kirchengemeinde Oberdiebach  unterstützt wurde - mitzuwirken. 

Und so konnten insgesamt 17 Fenster besucht werden. 

Es  haben sich über die Adventszeit – abends ab 18.00 Uhr – viele Bürgerinnen und Bürger, Freunde und Nachbarn  bei einem Gläschen Glühwein, Punsch und anderen Leckereien,  zum geselligen Beisammensein getroffen. 

Und dies alles noch für einen guten Zweck. Alle Speisen und Getränke  wurden gegen  eine Spende verzehrt und so kam eine beachtliche Summe von 2700,- Euro zusammen.  Die jetzt dem Förderverein für Tumor und Leukämiekranke Kinder e.V. in Mainz  zu Gute kommt. 

Es waren alle begeistert von dem lebendigen Adventskalender und man hatte das Gefühl, ein Stückchen näher zusammen gerückt zu sein.

Viele freuen sich schon auf eine Wiederholung im nächsten Jahr. 

Januar 2018
Text: Ch. Zimmer

Oberdiebacher Fassenacht

Aktionstag in Oberdiebach

Eine Freischneideaktion stand auf dem Programm, das Ortsbürgermeister Bernhard Laudert „zusammengestellt“ hatte. So waren am Samstag, 02.12.2017 über 20 freiwillige Helfer aus Oberdiebach tatkräftig im Einsatz. Zusammen mit Ingo Oppermann von der Fa. Mulchservice Oppermann konnte so das Flurstück Deichgraben über drei Stationen frei geschnitten werden. Mit Hilfe einer Raupe kamen wieder Wassergräben zum Vorschein die über Jahre zugewachsen sind. Mit dieser Aktion soll vor allem bei Starkregen ein sicherer Abfluss der Wassermengen gewährleistet werden. Was seit den Unwettern aus dem letzten Jahr, eine dringend zu erledigende Aktion war. 

Nach getaner Arbeit traf man sich in der Fürstenberghalle um dort gemeinsam Mittag zu essen. Ortsbürgermeister Bernhard Laudert dankte allen Helfern und auch den Damen in der Küche für ihre tatkräftige Unterstützung und freute sich über das Erreichte zum Wohle der Allgemeinheit.

Der nächste Anpacktag wird wieder rechtzeitig im Amtsblatt veröffentlicht. Es wäre schön, wenn sich wieder so viele freiwillige Helfer finden würden und vielleicht kommt auch noch der ein oder andere mit dazu.

Darüber hinaus treffen sich die Oberdiebacher Heinzelmänner – eine Gruppe freiwilliger Helfer – jeden ersten Mittwoch im Monat um 08:30 Uhr am Tröbsdorfer Platz (Marktplatz).

Weitere Fotos unter folgendem Link: Bildergalerie

Bernhard Laudert
Dezember 2017

Dreck Weg Tag in Oberdiebach

Samstag, 02.12.2017
Beginn 08:30 Uhr
Treffpunkt Fürstenberghalle 

Interesse etwas für die Umwelt und unsere Gemeinde zu tun?

 

Ob alt oder jung, jeder kann helfen unser Oberdiebach schöner werden zu lassen.
Bitte – wenn möglich – Hacken, Schippen, Freischneidegeräte, Traktoren (mit Anhänger) mitbringen.
Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt – einen anschließenden Mittagsimbiss 

 

Bernhard Laudert

Ortsbürgermeister

 

 

 

Oberdiebacher Karl-Heinz Stüber initiiert nach Abschluss der beruflichen Karriere Rentnerring

Artikel unter folgendem Link: Allgemeine Zeitung 30.09.2017

 

 

  

Sportplatz Einweihung in Winzberg

Teilnehmer für Bundesfreiwilligendienst gesucht

Die Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz sucht für das Beweidungsprojekt Halboffene Weidelandschaft Bischofshub bei Oberdiebach zum 1. Oktober eine Teilnehmerin oder einen Teilnehmer für den Ökologischen Bundesfreiwilligendienst (ÖBFD). Idealerweise in Teilzeit mit 21 Stunden pro Woche (d.h. Bewerber, die älter als 27 Jahre sind). Der bzw. die Teilnehmerin erhält für seine Arbeit ein kleines Taschengeld.

In dem Naturschutzprojekt geht es um die Mitarbeit bei der Betreuung von Exmoorponys und Ziegen, der Zaunkontrolle sowie den Wartungsarbeiten am Weidezaun. Darüber hinaus werden weitere Weideflächen in dem Gebiet freigestellt und im Sinne des Naturschutzes weiter entwickelt.

In der Regel dauert der Dienst 12 Monate. Menschen, die älter als 27 Jahre sind, können in Teilzeit (mehr als 20 Stunden pro Woche) tätig werden. Weitergehende Hinweise zur Einsatzstelle finden sich auch hier:

http://oeko-bundesfreiwilligendienst.de/einsatzstelle/halboffene-weidelandschaft-bischofshub-bei-oberdiebach/

 

Interessenten können sich auch direkt bei der Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz e.V., Osteinstraße 7-9, 55118 Mainz, Tel. (06131) 671480, mainzgnor.de melden.

 

05.08.2017

 

 

 

Tröbsdorfer zu Besuch in Oberdiebach

Oberdiebach und Tröbsdorf – eine richtige Vorzeigepartnerschaft zwischen Thüringen und Rheinland-Pfalz. Voriges Jahr feierte man das 25-jährige Bestehen in Tröbsdorf, und In diesem Jahr war Oberdiebach Gastgeber. Monate vorher wurde im Ausschuß geplant, um den Tröbsdorfern wieder etwas Besonderes zu bieten, nachdem diese  auch immer wieder auf‘s Neue die Oberdiebacher mit ihren tollen  Planungen überraschen. Nach der wieder sehr freudigen Begrüßung der größtenteils mit dem Bus angereisten Freunde traf man sich abends zum gemütlichen Essen und Trinken in Reinhard Schneiders Gaststätte. Auch die Kurzweil kam nicht zu kurz, so mußten alle verschiedene kommunale Quizfragen beantworten, und dem Oberdiebacher Urgestein Hilde Fülber, die seit 1990 dabei ist, wurde zu ihrem 90. Geburtstag ein Ständchen dargebracht.

Am Samstag ging’s zur Hängeseilbrücke  Geierlay, die 360 m lang und 100 m hoch über  einem Tal bei Mörsdof im Hunsrück nahe Kastellaun  schwebt. Durch Roggen- und Gerstenfelder muß man zunächst 1,6 km laufen, um dann zu entscheiden, ob man sich auf die schwankende Brücke begibt  oder lieber von einer Bank aus das Geschehen beäugt. Die meisten der Tröbsdorfer und Oberdiebacher liefen drüber, alle Achtung!

Weiter ging’s zu einem idyllischen Halteplatz bei dem Marktort Bell, wo schnell ein paar Bänke aufgestellt wurden, um sich am mitgebrachten Imbiß zu laben. Danach ging’s in den Beller Tierpark, wo man gemütlich durch einen Tierpark spazieren konnte. Hier war eine Tigershow mit indischen Tigern ein Höhepunkt.

Abends wurden alle auf der Lauschhütte erwartet, wo es leckeres Essen gab, das im voraus bestellt worden war. Einige wanderten zum nahegelegenen Salzkopf, um in die weitere Umgebung bis ins Rheintal zu schauen.

Samstag, der 17. Juni  – früher in Zeiten der Mauer war dies noch der ursprüngliche Tag der  Deutschen Einheit, heute  feiern die Oberdiebacher in Rheinland-Pfalz  mit den Tröbsdorfern aus Thüringen einen ganz realen Tag der Deutschen Einheit -  ein spürbar besonderer Tag. 

Am Sonntag hieß es dann Grillen an der Fürstenberghalle und nochmal so richtig feiern. Die Sonne schien, die Stimmung war wieder perfekt, alle genossen das Beisammensein. Und wieder konnte ein Geburtstagsständchen gesungen werden, dieses Mal für Christine Zimmer vom Rat. Die Bürgermeister Bernhard Laudert und Alfred Rost bekräftigten nochmals in ihren Ansprachen die im wahrsten Sinne des Wortes gelebte Partnerschaft, die auch heute nach 27 Jahren stark wie eh und je ist, und so wurden auch für nächstes Jahr wieder  Einladungen ausgesprochen: Oberdiebach im Juni nach Tröbsdorf, und Tröbsdorf Anfang September nach Oberdiebach, wenn dort die 1125-Jahr-Feier stattfindet. Daran wird schon fleißig gebastelt.

Der Abschied war wieder so, wie es bei lieben Freunden halt üblich ist: Hände schütteln,  sich umarmen, gute Wünsche mit auf den Weg geben ,und schauen, daß man keinen beim Verabschieden vergessen hat,  das Taschentuch rausholen zum Winken, aber irgendwie hat sich hie und da auch ein kleines Tränchen seinen Weg gebahnt.

Auf dem Foto sind alle Teilnehmer des diesjährigen Partnerschaftstreffens kurz vor dem Abschied an der Fürstenberghalle zu sehen. 

Text: Ilse Geier

Weitere Bilder: HIER

Erfolgreicher Anpacktag zu Beginn des Jahres

Die Gemeindeverwaltung hatte zum „Dreck-Weg-Tag“ gerufen – und es kam  eine erfreuliche Anzahl an freiwilligen Helfern – über 20 an der Zahl. So konnten viele Freischneidearbeiten an Wegrändern u.a. auch am Reinburgenwanderweg in Angriff genommen werden.  Auch die Aufräumarbeiten am ehemaligen Lagerplatz der Gemeinde sowie am Friedhof in Oberdiebach  konnten durchgeführt werden.
Nach getaner Arbeit traf man sich in der Fürstenberghalle um dort gemeinsam Mittag zu essen. Ortsbürgermeister Bernhard Laudert dankte allen Helfern und auch den Damen in der Küche für ihre Unterstützung und freute sich über das Erreichte zum Wohle der Allgemeinheit.
Der nächste Anpacktag wird wieder rechtzeitig im Amtsblatt veröffentlicht. Es wäre schön, wenn sich wieder so viele freiwillige Helfer finden würden und vielleicht kommt auch noch der ein oder andere mit dazu.

Darüber hinaus treffen sich die Oberdiebacher Heinzelmänner – eine Gruppe freiwilliger Helfer – jeden ersten Mittwoch im Monat um 08:30 Uhr am Tröbsdorfer Platz (Marktplatz).

Bernhard Laudert
Ortsbürgermeister

Oberdiebach, Februar 2017

Kartenvorverkauf

Neujahrsempfang 2017

Am alten Wasserhaus in Rheindiebach tut sich was – Teil 2

Vor gut einem Jahr erhielt  Rheindiebach für die Umwandlung des Wasserhausgeländes in einen Rastplatz für  Wanderer eine beachtliche Summe von der Ehrenamtsförderung. Innerhalb eines Jahres ist es nun einer Gruppe engagierter Rheindiebacher gelungen, aus dem einst im Dornröschenschlaf liegenden Wasserhausgelände einen ansehnlichen Rastplatz mit Holzpavillon, Brunnen und Mittelrheinkirschen anzulegen. Er liegt unter dem Rhein-Burgen-Wanderweg und wird  sicher  so manchen Wanderern und Spaziergängern Entspannung und Erfrischung  bieten.
Viel Eigenleistung war notwendig, um dieses Kleinod in der Kreuzbach Wirklichkeit werden zu lassen, hat Rheindiebach doch keinen Rentnerring und auch sonst keinerlei Vereinsstruktur, die dieses Projekt hätten beflügeln können. Und dennoch:   Rheindiebach hat ein bemerkenswertes Potenzial  engagierter Bürger, die sich immer wieder hoch motiviert  einbrachten, angefangen beim Abholzen, Wasserinstallation des Brunnens, Streichens des Pavillons, bis  der Zurverfügungstellung von Platz fürs Holzlagern, Streichen etc.  Auch sehr viele Neubürger waren seitdem im Einsatz, eine gute Gelegenheit, sich untereinander kennenzulernen.  Für alle ist es wichtig  dafür zu sorgen, daß unser kleiner aber  schöner Ort  durch dieses idyllische Plätzchen eine interessante  Aufwertung erfährt, die  den Einheimischen wie den Touristen zugutekommt.  Einig waren sich auch heute alle, daß ein derartiges Projekt nur gelingt, wenn jeder Einzelne mitmacht, ganz nach der Devise: Nicht nur reden sondern machen. Im nächsten Jahr soll der Rastplatz am alten Wasserhaus eingeweiht werden.  Ein entsprechender Termin wird noch bekanntgegeben.

Text & Bild: Ilse Geier
Dezember 2016

Die Weihnachtszeit naht....

Vielen Dank an die treuen Helfer, die jedes Jahr dafür sorgen, dass wieder rechtzeitig zum 1. Advent die Weihnachtsbäume in der Ortsgemeinde erstrahlen.

(Bild von links: Michael Friedrich, Karl-Heinz Kauter, Alfred Graßmann, Siegfried Roos, Rudi Stauer und Norbert Trapp)

Oberdiebach, 22.11.2016

Fleißige Helfer beim Anpacktag in Oberdiebach

Getreu nach Johann Wolfgang von Goethe „Wer nichts für andere (unsere Gemeinde) tut, tut nichts für sich“ – waren am Samstag, 05.03.2016 mehr als 20 freiwillige Helfer an verschiedenen Stellen in Oberdiebach tätig.
Somit konnte der Seitenstreifen am Weg Richtung „Schlechtbangert“ geräumt, der Weg gereinigt und die Fahrbahn auf die ursprüngliche Breite wieder hergestellt werden.
Auch wurde an der Straße Richtung Friedhof der Seitenstreifen gereinigt und von Überhängen befreit. Der Bachlauf am Friedhof konnte vom Totholz befreit werden – welches den Ablauf doch stark beeinträchtig hat.
Bei den Baumfällarbeiten Anfang Januar entlang der K27 hat noch einiges an Totholz und Reisig den reibungslosen Lauf des Baches beeinträchtigt, welches bei Starkregen unter Umständen große Probleme verursachen könnte – auch dies wurde von den fleißigen Helfern behoben.
Nach getaner Arbeit traf man sich in der Fürstenberghalle um dort gemeinsam Mittag zu essen. Ortsbürgermeister Bernhard Laudert dankte allen Helfern und auch den Damen in der Küche für ihre Unterstützung und freut sich über das Erreichte zum Wohle der Allgemeinheit.
Der nächste Anpacktag wird wieder rechtzeitig im Amtsblatt veröffentlicht. Es wäre schön, wenn sich wieder so viele freiwillige Helfer finden würden und vielleicht kommt auch noch der ein oder andere mit dazu.

Oberdiebach, März 2016 

Winzberger Anpacktag „mit internationaler Beteiligung“

Nicht wie alle Jahre wieder, dafür aber mit „internationaler Beteiligung“ wurden vor Weihnachten in Winzberg anstehende Arbeiten erledigt.
So konnte neben der „Stamm-Mannschaft“ Mohamed aus Syrien und Imi aus Ungarn pünktlich um 9.00 Uhr am Dorfbrunnen begrüßt werden.
Beim Weihnachtsbaum fällen und aufstellen wurde dann schnell festgestellt das gemeinschaftliches Anpacken auch über Sprachbarrieren hinweg sehr gut funktionieren kann. Weitere Arbeiten wie Strauchrückschnitt, winterfest machen des Spielplatzes und freischaufeln einiger Wassereinläufe waren dann schnell erledigt so das es pünktlich zur Mittagszeit zum gemütlichen Teil gehen konnte.
Bleibt noch zu berichten über die erfolgreich abgeschlossene Toilettensanierung beim Winzberger Versammlungsraum die im Rahmen der Ehrenamtsförderung noch von Klaus Theobald initiiert wurde.

Es bedanken sich der Ortbürgermeister Bernhard Laudert und die Organisatoren vor Ort,  Karl Laudert u. Kay Sauereßig.

Biotoppflege im Bischofshub. Helfer gesucht!

Trockenmauer in den ehemaligen Weinbergslagen am Bischofshub (Foto Holger Schanz)

 Am Mittwoch, den 16. Dezember wird die Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz (GNOR) mit ehrenamtlichen Helfern und Teilnehmern der Freiwilligendienste weitere Biotoppflegearbeiten in dem Projekt „Halboffene Weidelandschaft Bischofshub bei Oberdiebach“ durchführen. Es sollen einzelne für die Pferde undurchdringliche Gehölzriegel durchbrochen, gerodet und so zusätzliche Weideflächen geschaffen werden. Ebenso sollen weitere Weinbergsmauern als wichtige Lebensräume seltener Pflanzen und Tiere freigestellt werden. Weitere freiwillige Helfer sind selbstverständlich gerne gesehen. Treffpunkt ist um 9:30 Uhr am Pferdeunterstand.

Seit 2010 betreut die GNOR in dem etwa 30 Hektar großen Gebiet die derzeit dreizehnköpfige Herde aus Exmoor-Ponys. Die Tiere sind im Einsatz für den Naturschutz. Sie leben hier ganzjährig auf der Weide und halten aufkommende Gehölze kurz. Solche extensiven Beweidungen setzen verschiedenste dynamische Prozesse in Gang. Bei den täglichen Wanderungen der Pferde haben sich bereits zahlreiche Wechsel ausgebildet. Hier entlang verbreiten sich so auch Pflanzensamen. Wühlstellen, Wälzplätze und Trittsiegel schaffen offenen Boden und bieten vielen seltenen, insbesondere wärmeliebenden Pflanzen- und Tierarten einen zusätzlichen Lebensraum. Der Dung der Tiere, dies sind immerhin täglich etwa 20 Kg Dung pro Pferd, wird innerhalb kürzester Zeit von zahlreichen Mist- und Dungkäfern besiedelt. Andere Wirbellose, wie Dungfliegen, Fadenwürmer, Pilze und Algen tragen zum weiteren Abbau bei – so entsteht ein reich gedeckter Tisch für eine Vielzahl weiterer Tierarten, wie Wildschweine, Dachse, Fledermäuse und Vögel. Nicht zuletzt profitiert auch die seltene Wildkatze von dem erhöhten Beutespektrum.

 Wer das Projekt aus nächster Nähe erleben will, ist gerne eingeladen uns bei diesem wichtigen Naturschutzprojekt zu unterstützen. Interessenten melden sich bitte unter holger.schanzgnor.de oder unter (06131) 671480.

 Ansprechpartner für die Presse:
Holger Schanz
Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie
Rheinland-Pfalz e.V. (GNOR)
Osteinstraße 7-9
55118 Mainz
Tel.: (06131) 671480
Fax: (06131) 671481
www.gnor.de

Ja ist denn schon wieder Weihnachten....

Vielen Dank an die treuen Helfer, dass auch in diesem Jahr wieder rechtzeitig zum 1. Advent die Weihnachtsbäume in der Ortsgemeinde erstrahlen.

 

(Bild von links: Heinz Stüber, Siegfried Roos, Karl-Heinz Kauter, Alfred Graßmann und  Rudi Stauer)

Oberdiebach, 23.11.2015

 

 

 

Am alten Wasserhaus in Rheindiebach tut sich was....

Seit ca. einem Jahr waren sich die Rheindiebacher  Rats- und Ausschussmitglieder einig, am Rheinburgenweg, der am alten Wasserhaus in der Kreuzbach in Rheindiebach vorbeiführt, einen Rastplatz mit Schutzhütte, Sitzgruppe und Brunnen zu errichten.

Dazu wurde im Juli  im Rahmen der Ehrenamtsförderung ein Förderantrag durch die Rheindiebacher Gruppe gestellt, der im September mit dem stolzen Betrag von € 17.511,00 positiv beschieden wurde. Eigenleistungen und Spenden in Höhe von € 6.024,-- sind dazu zu erbringen. Hoch erfreut und dankbar über diesen  Geldsegen trafen sich am Samstag, dem 14. 11.2015, eine stattliche Anzahl  Helfer, ausgerüstet mit Freischneider, Motorsägen, Astscheren, Hacken, Spaten und Rechen, um die Fläche von Dornen und Gestrüpp zu befreien.

Zuvor war bereits eine Zuwegung dank einer privaten Initiative maschinell gedrückt worden. Auch der Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal brachte sich mit einer Spende in Form von 5 Mittelrheinkirschbäumen ein, die fachmännisch gepflanzt wurden und diesen Rastplatz sicher zu einer besonderen Attraktion werden lassen. 

Ein erfreulicher Anfang ist gemacht, es wäre schön, wenn sich auch beim nächsten Aufruf der Rheindiebacher  Wasserhäusler wieder solch‘ eine engagierte Gruppe zusammenfinden würde, um dieses wunderschöne Fleckchen Erde in der Kreuzbach zu einem besonderen Kleinod für Wander- und Heimatfreunde werden zu lassen. 
Infos unter:  Volker Merkelbach, Tel.: 06743-2332, Markus Pudlo, Tel.: 06743-2724 oder Ilse Geier, Tel.: 06743-2291.

Text: Ilse Geier

GEO-Tag der Artenvielfalt am Samstag, 13. Juni 2015 „Artenvielfalt durch Beweidung – Halboffene Weidelandschaft Bischofshub bei Oberdiebach“

Wie steht es um unsere Natur, wie viel Leben birgt das Grün vor unserer Haustür? Diesen Fragen wird das Hamburger Reportagemagazin GEO zusammen mit seinen diesjährigen Kooperationspartnern beim 17. GEO-Tag der Artenvielfalt nachgehen.

Die Initiative des Magazins GEO, 1999 ins Leben gerufen, hat im letzten Jahr rund 15.000 Menschen mobilisiert – vom naturbegeisterten Grundschüler bis zum Universitätsprofessor. Die Idee des GEO-Tags der Artenvielfalt: innerhalb von 24 Stunden in einem begrenzten Gebiet möglichst viele Tiere und Pflanzen zu identifizieren – und damit zu zeigen, dass es Vielfalt auch vor der eigenen Haustür zu entdecken gibt. Es geht darum, den Blick für den Artenreichtum im eigenen Umfeld zu schärfen und die faszinierenden Lebensformen, die sich in unserer Nähe verbergen, neu zu entdecken.

 

Der diesjährige GEO-Tag führt die Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz e.V. (GNOR) in ihr Beweidungsprojekt „Halboffene Weidelandschaft Bischofshub bei Oberdiebach“. Verschiedene Experten rund um Fauna und Flora werden an diesem Tag einmal genauer hinschauen, welche Arten hier vorkommen und welche Arten von der Beweidung mit den Exmoor-Ponys profitieren. Es werden viele spannende Entdeckungen in diesem ruhig und wunderschön gelegenen Tal bei Oberdiebach erwartet. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind gerne eingeladen, die Experten bei ihren Untersuchungen zu begleiten und die Artenvielfalt in der Weidelandschaft zu entdecken. Die Aktion findet ganztägig statt. Ausgangspunkt für die Erfassungsexkursionen ist der Unterstand der Pferde. Hier wird eine Basisstation mit Tischen und Bänken eingerichtet, die auch von Oberdiebach ausgeschildert wird.

 

Weitere Infos zur GEO-Tag-Aktion: http://www.naturgucker.de/?aktion=675903474. Interessenten können sich auch gerne mit der Landesgeschäftsstelle der GNOR in Mainz (06131) 671480 in Verbindung setzen.
 

Erstes Badeenten-Bachrennen in Oberdiebach

Zum ersten Mal fand am vergangenen Samstag (21.03.2015) das Oberdiebacher Badeenten-Bachrennen statt. Hierbei  schwammen hunderte von gelben Rennenten gemeinsam um die Wette. Die drei schnellsten Enten wurden mit einem Preis belohnt.

Pünktlich um 14.00 Uhr wurden  die über 700 (!) Rennenten von dem MMMCD an den Start  gebracht. Die Reise ging an der Kräuterbergbrücke los -  Zieleinlauf war auf Höhe der Brücke vor der Fürstenberghalle.  Begleitet von vielen Oberdiebachern und zahlreichen Gästen  – die sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollten – lieferten sich die gelben  Schwimmenten  einen harten aber fairen Wettkampf um den ersten Platz.

Während die kleinen Gäste sich anschließend bei einer Olympiade, Hüpfburg oder Kinderschminken die Zeit vertreiben konnten, warteten die großen Gäste  bei Kaffee und Kuchen in der Fürstenberghalle auf die Siegerehrung. Drei Oberdiebacher Bürger dürfen sich nun als die ersten Preisträger beim Badeenten-Bachrennen über die Preise freuen.

Alle waren sich einig, dass das Badeenten-Bachrennen - initiiert vom MMMCD – ein voller Erfolg war!

 Bilder der Veranstaltung

 

 

 

Oberdiebach hat wieder angepackt!

Wie es mit dem Zitat von Goethe „Wer nichts für andere (unsere Gemeinde) tut, tut nichts für sich“ bei der Freischneideaktion im Januar endete, so begann es am 28.02.2015 um 8:30 Uhr.

Es trafen sich 14 Bürger aus Oberdiebach zum zweiten Anpacktag am Tröbsdorfer Platz. Unter den freiwilligen Helfern befand sich auch der zukünftige
Verbandsbürgermeister Karl Thorn. Durch die rege Teilnahme konnten dieses Mal wieder 2 Bereiche in Angriff genommen werden. Ein Trupp erledigte die restlichen Freistellungsarbeiten am Bolz- und Spielplatz. Ein zweiter Trupp erledigte Freistellungsarbeiten am Friedhof in Richtung „Am schlechten Bangert“.

Nach getaner Arbeit traf man sich gegen 13:00 Uhr in der Fürstenberghalle um dort gemeinsam Mittag zu essen. In diesem Zug geht ein besonderer Dank an die Damen, die die fleißigen Helfer mit Speis und Trank versorgten.
Auch dieser zweite Anpacktag war somit wieder ein voller Erfolg. Ortsbürgermeister Bernhard Laudert dankte allen Helfern für ihre Unterstützung und freut sich über das Erreichte zum Wohle der Allgemeinheit.

„Winzberger Anpacktag“

Was als kleine Freischneideaktion parallel zum Oberdiebacher Aktionstag geplant war, endete als Großeinsatz mit müden Helfern.


Eigentlich sollten nur begonnene Arbeiten vom November zu Ende geführt werden. Wo aber die Motorsägen mal so richtig in Schwung waren und der Schweiß sowieso am rinnen war sollte dann auch großzügig Platz geschaffen werden. Trockene, sonnenbestrahlte und damit im Winter eisfreie Wege waren das Ziel. Doch wie sollte das viele Schnittgut beseitigt werden? Nur durch die spontane Zusage unserer Landwirte Harald Daiksel und Michael Krautkremer mit ihren schweren Maschinen konnte dies bewältigt werden.

Bis alles fertig war, wurde dennoch der zeitlich gesteckte Rahmen bis zum Mittagessen  deutlich überschritten - wir hatten uns leider etwas übernommen.
Das soll beim nächsten Mal wieder anders werden!

Es bedanken sich umso herzlicher Ortbürgermeister Bernhard Laudert und die Organisatoren vor Ort,  Karl Laudert u. Kay Sauereßig.

28.02.2015

Neujahrsempfang der Gemeinde

Ortsbürgermeister Bernhard Laudert und Andreas Krämer

Im zweijährigen Turnus veranstaltet die Gemeinde Oberdiebach einen Neujahrsempfang. Dieses Jahr war es wieder so weit – und so haben sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger am Freitag den 09.01.2015 in der Fürstenberghalle eingefunden.

Ortsbürgermeister Bernhard Laudert gab einen Einblick in das vergangene Jahr  sowie einen Ausblick auf das Jahr 2015 in dem u.a. folgende Projekte fortgeführt werden sollen:

  • Fortführung des begonnen Flurbereinigungsverfahrens
  • Sanierung Spiel- und Bolzplatz Oberdiebach mit dem TuS Grün Weiß
  • Neugestaltung des Geländes am Wasserhaus in Rheindiebach mit der Interessengemeinschaft Rheindiebach
  • Sanierung der Toilettenanlage in Winzberg mit dem Feuerwehrverein.

 So Ehre, wem Ehre gebührt!

Doch  auch dieses Mal lag der Schwerpunkt des Abends sicherlich in der Würdigung verdienter Personen. In diesem Jahr wurde Andreas Krämer auf Grund seiner 25 jährigen kommunalpolitischen Tätigkeit als Ratsmitglied, Beigeordneter und zuletzt 10 jähriger Amtszeit als Bürgermeister  - in der er die Geschicke der Gemeinde mit viel Engagement und Fingerspitzengefühl geführt und geleitet hat – geehrt.

Unter großem Applaus konnten ihm  Ortsbürgermeister Bernhard Laudert und 1. Beigeordneter Markus Kurz das Wappenschild in Gold sowie die Ehrennadel der Ortsgemeinde Oberdiebach überreichen.

Es war wieder einmal eine rundum gelungene Veranstaltung, so die einhellige Meinung der Gäste. Nicht zuletzt wegen der guten Bewirtung durch die aktuelle Kerbejugend und der passenden musikalischen Umrahmung des Empfangs durch den Oberdiebacher Chor S(w)inging People.

Vielen Dank hierfür!

Bildergalerie

09.01.2015

 

Erste gute Tat im neuen Jahr!

Über 20 Oberdiebacher folgten dem Aufruf der Ortsgemeinde für einen freiwilligen Arbeitseinsatz. Auf Grund der erfreulichen Anzahl der Helfer konnten 3 Gruppen gebildet werden. So fanden Freischneide- und Mäharbeiten am Friedhof, Spielplatz und „Hölze Port“ statt. 

Bis Mittag waren alle Arbeiten soweit erledigt, so dass man sich bei einem gemeinsamen Imbiss in der Fürstenberghalle mit heißer Erbsensuppe stärken konnte.

Ortsbürgermeister Bernhard Laudert dankte allen Helfern für ihre Unterstützung und kündigte weitere solche Arbeitseinsätze für das Jahr an.

Wie einst schon Goehte sagte: „Wer nichts für andere (unsere Gemeinde) tut, tut nichts für sich“ – in diesem Sinne freut sich die Ortsgemeinde Oberdiebach weiterhin auf rege Beteiligung bei den Aktionstagen.

Bildergalerie

03.01.2015

Oberdiebacher Mauritiusmarkt lockte viele Besucher

Wer am zweiten Advent auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk war, hatte auf dem Mauritiusmarkt in Oberdiebach seine Freude. Schon am frühen Nachmittag öffneten die Verkaufsstände mit vielen selbstgemachten Geschenkideen. Der Männergesangverein versprühte mit seinen Liedern vorweihnachtliche Stimmung auf dem Markt und im anschließenden Adventsgottesdienst konnten die Kinder der Kindertagesstätte "Sonnenstrahl" bei einem Krippenspiel ihr Können unter Beweis stellen.

Wem es auf dem Mauritiusmarkt zu kalt wurde, der konnte sich mit allerlei Köstlichkeiten, wie zum Beispiel mit Waffeln, Flammkuchen, Bratwürsten oder Glühwein aufwärmen.

Vielen Dank an den M.M.M.C.D. - der Hauptinitiator des Mauritiusmarktes - die Kerbejugend und den Feuerwehrverein - sowie ein großes Dankeschön auch an die Aussteller und zahlreichen helfenden Hände. Über eine weitere Fortsetzung im kommenden Jahr würde sich sicherlich alle freuen!

In diesem Sinne fröhliche Weihnachten! 

Impressionen 

 Oberdiebach, 16.12.2014

Winzberger Anpacktag

Weihnachten steht vor der Tür, ein Weihnachtsbaum muss her, Einladungen in die Briefkästen und der „Winzberger Anpacktag“ konnte beginnen.
Diesem Aufruf folgten 14 Akteure aus der kleinen Rheinhöhengemeinde!


Begonnen wurde wie jedes Jahr mit dem gemeinsamen heranschaffen und aufstellen des Weihnachtsbaumes mit Gelegenheit zum traditionellen Gruppenbild bevor sich die Helfer im Dorf an weitere Arbeiten machten.

Freischneide- und Mäharbeiten in unserm „Dorf Park“, Rückschneiden und Aufräumen der Blumenbeete wurden erledigt. Arbeit gibt es immer genug, dennoch soll es zeitlich im Rahmen bleiben so dass es gegen 13:00 Uhr ins Backes ging wo uns Hildegard Laudert wie gewohnt mit einem guten Essen erwartete was dank mehrerer Geldspenden dafür gleich umso besser schmeckte. Die Christbaumspende erfolgte in diesem Jahr wieder einmal von Familie Enderle. Elvira Schneider begleitete die ganze Aktion als „rasende Reporterin“- vergangene Anpacktage konnten kürzlich im Buch über Winzberg bestaunt werden.

Es bedanken sich der Ortbürgermeister Bernhard Laudert und die Organisatoren vor Ort,  Karl Laudert u. Kay Sauereßig.

 

 

 

 

Es weihnachtet sehr...

Vielen Dank an die treuen Helfer, dass auch in diesem Jahr wieder rechtzeitig zum 1. Advent die Weihnachtsbäume in der Ortsmitte von Oberdiebach, Rheindiebach und Winzberg erstrahlen.

 

(Bild von links: Siegfried Roos, Revierförster Joachim Jacobs, Alfred Graßmann, Norbert Trapp, Karl-Heinz Kauter, Rudi Stauer und Heinz Stüber)

Oberdiebach, 26.11.2014

 

 

 

Teilnehmer für Bundesfreiwilligendienst gesucht

Die Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz sucht für das Beweidungsprojekt Halboffene Weidelandschaft Bischofshub bei Oberdiebach eine Teilnehmerin oder einen Teilnehmer für den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Idealerweise in Teilzeit mit 21 Stunden pro Woche (d.h. Bewerber, die älter als 27 Jahre sind). Der bzw. die Teilnehmerin erhält für seine Arbeit ein kleines Taschengeld.

In dem Naturschutzprojekt geht es um die Mitarbeit bei der Betreuung der Exmoorponys, der Zaunkontrolle sowie den Wartungsarbeiten am Weidezaun. Darüber hinaus werden weitere Weideflächen in dem Gebiet freigestellt und im Sinne des Naturschutzes weiter entwickelt.

In der Regel dauert der Dienst 12 Monate. Man kann ihn aber auch auf 6 Monate verkürzen oder 18 Monate verlängern. Menschen, die älter als 27 Jahre sind, können in Teilzeit (mehr als 20 Stunden pro Woche) tätig werden. Weitergehende Hinweise zur Einsatzstelle finden sich auch hier:

http://oeko-bundesfreiwilligendienst.de/einsatzstelle/halboffene-weidelandschaft-bischofshub-bei-oberdiebach/

 

Interessenten können sich auch direkt bei der Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz e.V., Osteinstraße 7-9, 55118 Mainz, Tel. (06131) 671480, mainzgnor.de melden.

 

 

 

Zeitreise ins Diebachtal "anno dazumal"-

- Filmfestspiele in Oberdiebach -
 

Wer hätte das gedacht! Bis auf den letzten Platz war am vergangenen Samstag die Fürstenberghalle besetzt. Erstmalig lud der MMMCD zum Federweißer-Abend ein. Doch nicht allein dieser lockte die Oberdiebacher so zahlreich in die Fürstenberghalle, sondern die Vorführung alter Oberdiebacher Filme.

Anfang der 60 Jahre von Erich Strunk zusammen mit Schülern der Oberdiebacher Volksschule produziert, wurden am Samstag die Kurzfilme „Äther“, „1,2,3 – Hitzefrei“ und „Das Berliner Ferienkind“  präsentiert. Nicht nur die Mitwirkenden, die zahlreich erschienen waren, auch alle anderen Gäste hatten viel Spaß mit den alten Aufnahmen.

Anschließend – mit  musikalischer Begleitung der „2 Räuber“ -  schwelgte der ein oder andere noch bis spät in die Nacht in alten Erinnerungen. Eine weitere Vorführung alter Oberdiebacher Filme ist für 2015 geplant.

 

 14.10.2014

 

 

Diebacher Kerb

 

 

Freiwilliger Arbeitseinsatz in Oberdiebach

Mit finanzieller Unterstützung aus dem Ehrenamtsprogramm unseres Landkreises entsteht zur Zeit der historische Schellengang entlang der gemeinsamen Grenze des Viertälergebietes und dem Heimbachtal. Insgesamt 16 Freiwillige Oberdiebacher folgten nun der Einladung ihres Ortsbürgermeisters, um den neuen Rundwanderweg „Rheinburgenweg-Extratour Schellengang“ herzurichten. Aufgeteilt in 3 Trupps verteilten sich die Akteure auf Traktoren und geländetaugliche Fahrzeuge, um in dem unwegsamen Gelände die Wanderwegtrasse frei zustellen und einen Rastplatz herzurichten. Bis Mittag waren alle Arbeiten soweit erledigt, dass man sich beim gemeinsamen Imbiss kurzer Hand dazu entschloss, die vorhandene „manpower“ zu nutzen, um am Ortsrand, vor den Gärten „In der schlechten Bangert“ noch eine Fläche entlang des Bischofshub-Weidezaunes von Überwuchs und Gebüsch zu befreien.
Ortsbürgermeister Andreas Krämer dankt allen Akteuren für Ihre Unterstützung.
Wieder einmal hat sich gezeigt, dass man gemeinsam in wendigen Stunden viel bewegen kann, … und es macht außerdem noch Spaß!
15.02.2014

Vier Preisträger mit dem RWE Klimaschutzpreis ausgezeichnet

• Klimaschützende Maßnahme in Manubach, Münster-Sarmsheim, Niederheimbach und Oberdiebach

• RWE unterstützt nachhaltiges Engagement

 

Bingen, 17. Januar 2014

Gleich vier Preisträger wurden in der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe mit dem RWE-Klimaschutzpreis ausgezeichnet. Gemeinsam mit Franz-Josef Riediger, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe, Ortsbürgermeister Karl-Richard Mades (Manubach), Ortsbürgermeister Herbert Mehlig (Münster-Sarmsheim), Ortsbürgermeister Heinz Wagner (Niederheimbach) und Ortsbürgermeister Andreas Krämer (Oberdiebach) überreichte RWE-Kommunalbetreuer Friedrich Reinhardt die Preise und Siegerurkunden. Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 1.250 Euro stellte RWE Deutschland zur Verfügung.

Die Preisträger der Heimatfreunde Manubach beschäftigen sich seit 2010 hauptsächlich mit Landschaftspflege- und Verschönerungsarbeiten sowie der Pflege der Wanderwege. An der Wärmedämmung des Dorfgemeinschaftshauses haben die Heimatfreunde ebenfalls einen großen Teil der Arbeiten übernommen. Einen Dank sprach Ortsbürgermeister Karl-Richard Mades auch an die beiden Damen aus, welche an Einsatztagen immer für ein leckeres Mittagessen sorgen. Neben einer Urkunde haben die Preisträger 250 Euro für ihr Engagement erhalten.

Auch die Mitglieder des Sportvereins Blau-Weiß Münster-Sarmsheim haben den mit 500 Euro dotierten Klimaschutzpreis erhalten. Sie kümmern sich seit Jahren um das Sportgelände an der Nahe im Innen- und Außenbereich. Dazu gehört auch das Sanitärgebäude und der Bereich um den Tennisplatz. Hier wird immer wieder Abfall und Müll von Unbekannten entsorgt. Die Mitglieder und Helfer des SV Blau-Weiß Münster-Sarmsheim haben in den letzten Jahren insgesamt acht Container Unrat gesammelt und ordnungsgemäß entsorgt. Ortsbürgermeister Herbert Mehlig dankte den Mitgliedern für die großartige Unterstützung.

Die Preisträger der Beweidungsgruppe aus Niederheimbach betreuen seit Jahren ehrenamtlich eine Schaf- und Ziegenherde. Die Tiere weiden die großen Weinberge am Ortsrand von Niederheimbach ab und verhindern so die Verbuschung der Weinberge. Täglich müssen die Tiere mitfrischem Wasser versorgt und im Winter zusätzlich gefüttert werden. Was die Schafe und Ziegen an „Landschaftspflege“ nicht schaffen erledigen die Mitglieder der Beweidungsgruppe mittels Freischneider, Motorsäge und körperlichem Einsatz. Aber immer mit dem Blick darauf, dass die alten Obstbaumbestände und Kräuter erhalten bleiben. Ortsbürgermeister Heinz Wagner dankte der Gruppe für ihr Engagement. Diese erhielten ein Preisgeld von 250 Euro.

Auch die Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz (GNOR) hat den mit 250 Euro dotierten Klimaschutzpreis erhalten. Unter dem Projektleiter Holger Schanz betreibt die GNOR in der ehemaligen Oberdiebacher Weinbaulage „Bischofshub“ auf einem 30 Hektar großen Areal halboffene Beweidung mit zwölf Exmoor Ponys. Das Projekt dient der Offenhaltung der Kulturlandschaft und bietet Chancen, dass Pflanzen und Tiere an ihren ursprünglichen Standort zurückkehren. Ortsbürgermeister Andreas Krämer dankte GNOR-Projektleiter Holger Schanz für seinen Einsatz in der Gemeinde.

RWE-Kommunalbetreuer Reinhardt freut sich über so viel Einsatz: Mit Maßnahmen wie der Verleihung des RWE Klimaschutzpreises will RWE Deutschland das Engagement der Menschen nachhaltig fördern und beispielhafte Ergebnisse herausstellen und würdigen“, sagte Reinhardt bei der Übergabe. Der RWE Klimaschutzpreis würdigt Initiativen, die in besonderem Maße Energie effizient einsetzen oder die Umweltbedingungen in Kommunen erhalten oder verbessern. Das Preisgeld stellt RWE, die Kommune wirbt bei ihren Bürgern für eine Teilnahme an dem Wettbewerb.

 

 

 

Winzberger Anpacktag

Wie alle Jahre wieder galt es den Weihnachtsbaum aufzustellen. Verbunden damit wurde der „WinzbergerAnpacktag“ vor Weihnachten durchgeführt.

Da an den gemeindeeigenen Einrichtungen, wie Bachlauf, Pflanzbeeten oder Kinderspielplatz, vor Winter immer wieder gleiche Tätigkeiten anfallen, waren die Helfer schnell verteilt und erforderliche Arbeiten rasch erledigt. Die Neugestaltung der Pflanzbeete an der Kreisstraße wurde vorbereitet, eine Bepflanzung erfolgt im Frühling.

Die verbleibende Zeit, so waren sich die Akteure einig, wurde mit der Verbesserung einiger Wasserführungen, den sogenannten „Abschlägen“, rund ums Dorf ausgefüllt.

Nach dem Motto „Was lange währt, wird endlich gut“ konnte das neue Dach über dem Weinfass eingeweiht werden. Die Zimmermann- und Dachdeckerarbeiten wurden ehrenamtlich von den ortsansässigen Handwerkern, Alfred Kunz und Harald Bloch, professionell ausgeführt.

Gegen 12:00 Uhr erwartete Hildegard Laudert wie gewohnt alle „Anpacker“ im Backes mit einem kräftigen Essen, was, dank einer Geldspende, kostenneutral ausgeführt werden konnte. Die Christbaumspende erfolgte in diesem Jahr von Familie Ketzer.

 

Es bedanken sich der Ortbürgermeister Andreas Krämer und die Organisatoren vor Ort Karl Laudert u. Kay Sauereßig.

 

Erster Oberdiebacher Mauritiusmarkt ein voller Erfolg!

Zum 1. Mal fand am zweiten Adventsamstag in Oberdiebach der Mauritius-Weihnachtsmarkt statt.

Der weihnachtlich geschmückte Platz unterhalb der Kirche lud zum Verweilen ein. Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer musikalischen Einlage des Oberdiebacher Männergesangvereins. Beim Bummeln entlang der liebevoll dekorierten Stände in der alten Schule und auch draußen fand der ein oder andere sicher noch kleinere und größere Artikel, die sich noch gut für den Adventskalender oder als ein weihnachtliches Mitbringsel eigneten. Ein so großes Angebot macht natürlich Hunger und so konnte sich jeder Besucher nach Herzenslust an verschiedenen Ständen stärken. Ob deftig, Bratwurst oder Gulaschsuppe oder eher süß – leckere Waffeln mit Sahne - sicher war für jeden etwas dabei. Natürlich darf der Glühwein nicht unerwähnt bleiben - ein Genuss, pur oder auch mit Schuss.

Ein großes Lob an den M.M.M.C.D. der der Hauptinitiator des 1. Oberdiebacher Weihnachtsmarktes war, die Kerbejugend und die Fußballer - sowie ein großes Dankeschön an die Aussteller und zahlreichen helfenden Hände. Über eine Fortsetzung im nächsten Jahr würden sich sicherlich alle freuen!

In diesem Sinne fröhliche Weihnachten!

Weihnachtsbäume leuchten wieder!

Vielen Dank an das altbewährte Team, dass auch in diesem Jahr wieder dafür sorgt, dass rechtzeitig zum 1. Advent die Weihnachtsbäume in der Ortsmitte (hoffentlich ohne Vandalismus) erstrahlen.

 

(Bild von links: Karl-Heinz Kauter, Rudi Stauer, Alfred Graßmann, Heinz Stüber und Siegfried Roos)

Oberdiebach, 27.11.2013

Der neue Flyer ist da!

Erhältlich im Gemeindebüro.

"Ein kleiner Reisebericht"
Anl. des Besuches der Partnergemeinde Tröbsdorf/Thüringen
vom 14.06. bis 16.06.2013

Text: Evelyn Hesse / Tröbsdorf

Freitag, der 14 Juni war das Datum auf das 30 Tröbsdorfer schon ungeduldig gewartet haben. Alle kamen an diesem Morgen pünktlich und guter Laune zum Treffpunkt und kurz nach 08.00 Uhr begann unsere Fahrt zu unserer Partnergemeinde nach Oberdiebach.

Nach ca. 2 Stunden machten wir einen Zwischenstopp kurz vor Frankfurt in dem kleinen Ort Butzbach. Niemand hatt vorher von diesem Ort gehört. Doch nach der Stadtführung bin ich mir sicher, dass jeder den Namen Butzbach lange in Erinnerung behalten wird, denn es ist eine schöne und interessante Stadt mit einem gut erhaltenen alten Stadtkern.

Danach ging es zügig in Richtung Ziel und wir waren zur rechten Zeit an der Fürstenberghalle angekommen. Das "Begrüßungskommando" erwartete uns bereits und nach dem Aussteigen ging eine Welle der Umarmungen los. Dem Ortsbürgermeister Andreas Krämer viel es schwer sich Gehör zu verschaffen, um uns offiziell mit ein paar Worten zu begrüßen und mit einem Gläschen Wein anzustoßen.  Danach siebten alle auseinader, um sich um 18.45 Uhr wieder hier zu treffen. Oberwesel war das Ziel. Dort speisten wir in einer gemütlichen Weinwirtschaft zu Abend, um anschließend mit einem Nachtwäcchter einen spannenden Rundgang durch Oberwesel mit eingen aufregenden Überraschungen zu erleben. ein langer Tag mit vielen Eindrücken ging zu Ende und jeder hatte sich seinen Schlaft wohlverdient.

Am nächsten Tag trafen wir uns um 09.30 Uhr zu einem Tagesausflug entlang der Nahe. Bei einer geplanten Paus am "Rotenfels" wanderten wir einen Rundweg durch eine herrliche Natur mit atemberaubenden Ausblicken in die Landschaft. Bevor es weiter ging wurde uns am bus von den Oberdiebachern ein köstliches rustikales Mittagsmenü serviert. Gut gesättigt in Leib und Seele fuhren wir weiter zur Edelsteinstadt Idar-Oberstein. Hier konnte ein Jeder eingenständig die Stadt, die Sehenswürdigkeiten und Cafes erkunden. Am Nachmittag hatten wir einen Termin im Edelstein-Museum. Wir waren alle absolut beeindruckt von der Führung und den Ausstellungsstücken. Die Besichtigung hatte eine Fieber ausgelöst und so mancher Edelstein wanderte als Erinnerungsstück in unser Gepäck.

Bei der Rückfahrt hatte jeder ein wenig Zeit sich auszuruhen, um dann wieder fit für unseren Partnerschaftsabend zu sein - der dieses mal im Gasthaus am Kräuterberg statt fand. Andreas Krämer / Ortsbürgermeister von Oberdiebach und Frank Reichardt / Vorsitzender des Ortsvereins Tröbsdorf tauschten ein paar offizielle Worte und es wurden unsere Gastgeschenke überreicht. Zum einen bekamen die Weinkenner von uns Wein aus Weimar und zum anderen ein mit Buntstiften gemaltes Bild mit einenm Teil der Geschichte von Tröbsdorf von unserem jungen Künstler S. Löffler. Die Aufmerksamkeit der Anwesenden im Raum war höchst gespannt, als der Lebenslauf des Künstlers verlesen wurde. Der Abend wurde in Fröhlichkeit beendet und jeder fand irgendwann auch seinen Weg ins Bett.

Amm Sonntag konnten alle wohl ein wenig ausschlafen, weil erst um 10.00 Uhr wieder Treffpunkt war. Allerdings mussten die Tröbsdorfer schon Reisefertig sein, denn das Gepäck wurde schon im Bus verstaut. Danach wanderten wir gemeinsam mit unseren Gastgebern in den Nachbarort Oberheimbach. Diese Bewegung am Morgen hat allen müden Gliedern und trüben Köpfen gut getan. Doch ohne eine kleine Pause mit einem Gläschen Wein ging es auch hier nicht ab. Irgendwie hat in dieser Region der Wein den Status von Kraftstoff für Menschen. Zu guter letzt saßen wir dann alle noch einmal zum Mittagessen zusammen bis die Zeit zum Aufbruch rief.

JETZT schweren Herzens begannen die Verabschiedungsumarmungen und man konnte gar nicht glauben, dass das Wochenende schon vergangen war. Weiße Taschentücher und ein klein wenig Wehmut wehten durch die Lüfte als der Bus langsam vom Parkplatz rollte.

Das Partnerschaftsstreffen war nun unwiederruflich vorbei, doch alle nahmen die Gewissheit auf ein nächstest Treffen in Tröbsdorf vom 13. bis 15. Juni 214 mit nach Hause.

Schon im Bus gab es nur eine Meinung - es waren wirklich abwechslungsreiche, interessante und fröhliche Stunden mit unseren Freunden aus Oberdiebach.

Dafür allen Organisatoren und Aktiven unserer Partnergemeinde ein herzliches Dankeschön!

Weitere Bilder

12.07.2013

Leerstände sind größtes Problem
Bürgerversammlung: In Oberdiebach erste Schritte zur Lösung unternommen

Von Jochen Werner

Oberdiebach: Die Dorfmoderation ist beendet, die Gemeinde hat mit ihren Ortsteilen Rheindiebach und Winzberg einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht. Zumindest, wenn man nach den Ergebnissen und den vorgetragenen Meinungen bei der jüngsten Einwohnerversammlung geht. Mehr als 50 Bürger hatten dazu den Weg in die Fürstenberghalle gefunden. 

Stadtplanerin Sandra Lorenz vom Bopparder Büro Stadt-Land-plus hatte die meisten der 14 Veranstaltungen in den vergangenen acht Monaten begleitet. Entsprechend stellte sie zusammen mit den Mitgliedern der beiden Arbeitsgruppen „Miteinander-Füreinander/Dorfgemeinschaft“ und „Bauen/Leerstand/Ortsbild“ die Ergebnisse vor. Das größte Problem seien die Leerstände, von 323 Hauptgebäuden 32 nicht bewohnt. Diesbezüglich waren sich alle einig. „Denn der Leerstand zieht auch die Wohnqualität nach unten“, urteilte Bernhard Laudert. Aktuell stünden allein im Ortsteil Oberdiebach 23 Häuser leer, allerdings seien nur fünf von ihnen zum Verkauf angeboten worden.

Zwei hätten einen Abnehmer gefunden, eines würde umgebaut und in Ferienwohnungen umgestaltet. Heikel werden könnten die zahlreichen potenziellen Leerstände mit derzeit noch von Alleinstehenden bewohnten Gebäuden aus der Altersgruppe 75 plus. Das Problem besteht Laudert zufolge darin, dass zwar Wohnbedarf da sei, junge Leute sich aber zunächst einmal lieber eine Wohnung nehmen würden, als gleich ein Haus zu beziehen.

Auch wenn es der Gemeinde nicht möglich ist, direkten Einfluss auf den Leerstand zunehmen, sind dennoch die Weichen gestellt. „Alles sieht längst nicht mehr so negativ aus wie noch nach der ersten Zählung vor ein paar Monaten“, blickt Bürgermeister Andreas Krämer zurück. „Am Ende schadest das alles der Gemeinde“, ergänzte Kay Saueressig, dessen eindringlicher Appell an alle Bürger dahin ging, Ideen und Anregungen einzubringen. Ziel, so Lorenz, müsse sein, die Eigentümer zu sensibilisieren und zu unterstützen. Eine Sache, die nach Krämers Erfahrungen allerdings nicht mit überzogenen Preisvorstellung der Verkäufer einhergehen dürfe. „Hier gilt es, mit den Füßen auf dem Boden zu bleiben“, forderte der Bürgermeister. Die Gemeinde hat sich neu organisiert, in mancherlei Hinsicht neu aufgestellt, neu zusammengefunden. Seit Kurzem werden auf einer von Sascha Laudert und Philipp Saueressig betreuten Facebook-Seite sogar freie Bauplätze beworben. Die Arbeitsgruppe hat zudem ein ausführliches Leerstandskataster erarbeitet.

Die Situation ist erkannt, nun will man entgegenwirken. Selbst aktiv werden. Mit einem Flyer, der ins Auge fallen muss, auf die eigenen Pfründe hinweisen und um Gäste kämpfen. Folgen sollen die Beschilderung der unter Denkmalschutz stehenden besonderen Gebäude und Tafeln mit den wichtigsten Texten zur Ortsgeschichte, beides im Welterbe-Stil.

„Wer etwas für unser Dorf tun will, kann sich gerne bei Andreas Krämer melden“, kündigte Saueressig an, alle mit ins Boot zunehmen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten: Freiwillige sind gesucht, die mit Spaß und bei materieller Unterstützung der Gemeinde die unterschiedlichsten Tätigkeiten übernehmen möchten. Eine solche Aktionsgruppe könne auch projektbezogen eingesetzt werden, will Krämer niemanden überfordern. Denn die Aufgaben sind groß, zumal auch die Jugendlichen bei ihren moderierten Treffen ein verstärktes Engagement der Gemeinde für ihre Belange und mehr Sauberkeit im Ort forderten.

Das große Ziel, Oberdiebach zukunftsfähig zu machen und lebenswert zu erhalten, könnte mit dem Antrag auf Anerkennung zur Schwerpunktgemeinde und damit verbundene Finanzspritzen des Landes verwirklicht werden, so Planerin Lorenz. Außerdem regt sie an, das Dorferneuerungskonzept von 1986 fortzuschreiben.

20.06.2013

 

Einwohnerversammlung

Montag, 10. Juni 2013 um 19:00 Uhr in der Fürstenberghalle, Rheingoldstr. 107 in Oberdiebach.

Tagesordnung:

1. Abschlussveranstaltung zur Dorfmoderation im Rahmen der Dorferneuerung

2. Aktuelles aus der Ortsgemeinde

3. Aktuelles aus der Verbandsgemeinde

4. Verschiedenes

Versprochen ist versprochen! - Winzberger Anpacktag

Nachdem bei der letzten Aktion im vergangenen Herbst der Beschluss gefasst wurde, die Tradition des "Winzberger Anpacktages" im Frühling fortzusetzen, erfolgte wie versprochen die Umsetzung.

 

Da wegen Starkregen, am frühen Morgen, das geplante Streichen der Spielgeräte auf dem Kinderspielplatz ausfallen musste wurde umdisponiert. Die Pflege der Blumenbeete im Dorf und Aktivierung des Bachlaufs war auch bei weniger schönem Wetter gemeinschaftlich schnell erledigt.

Wie schon bei vergangenen Aktionen unterstütze Michael Krautkrämer mit seinem Bagger, damit ein schon lange anstehender Nässestau an der Zuwegung zum Sportplatz endlich beseitigt werden konnte. Alfred Roos hatte sich schon länger einen ebenerdigen Platz vor der St. Georgs Kapelle gewünscht, damit beim Berggottesdienst keiner mehr stolpern muss. Mit Betonmischer, Zement und fleißigen Händen waren die Vorbereitungen erstaunlich schnell getroffen, so dass bereits gegen 13:00 Uhr bei mittlerweile strahlendem Sonnenschein das gespendete Mittagessen erfolgen konnte.

Bei zeitweise 12 aktiven "Anpackern" ein schönes Ergebnis für die kleine Rheinhöhengemeinde.

 

Es bedanken sich der Ortsbürgermeister Andreas Krämer und die Organisatoren vor Ort Karl Laudert und Kay Sauereßig.

 

24.05.2013

Text: Kay Saueressig

Brand in Oberdiebach

150.000 Euro Sachschaden bei Scheunenbrand in Oberdiebach - Fachwerkhaus ebenfalls betroffen

11.01.2013 - OBERDIEBACH

Von Erich Michael Lang
 

Bei einem Scheunenbrand im Ortskern von Oberdiebach entstand in der Nacht zum Freitag ein Schaden von rund 150.000 Euro. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Ein Nachbar hatte beim Blick aus einem Dachfenster den dichten schwarzen Rauch bemerkt, die im dazugehörenden Wohnhaus anwesende Bewohnerin alarmiert und dann gegen 20.20 Uhr einen Notruf abgesetzt.

 Ganzer Artikel unter: 

http://www.allgemeine-zeitung.de/nachrichten/polizei/12738291.htm

Neujahrsempfang der Gemeinde

v.l.: Ortsbürgermeister Andreas Krämer, Theo, Saueressig, Friedhelm Wagner, 1. Beigeordneter Bernhard Laudert

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger bekundeten auch in diesem Jahr wieder ihr Interesse beim alle zwei Jahre stattfindenden Neujahrsempfang der Gemeinde. Ortsbürgermeister Andreas Krämer gab nicht nur einen interessanten Einblick in die Arbeit des Gemeinderates, sondern beleuchtete auch intensiv das Dorfgeschehen und das Leben der örtlichen Vereine.

Der Schwerpunkt des Abends lag aber sicherlich in der Würdigung der ehrenamtlichen Arbeit der Mittelrheingemeinde. So wurden auch in diesem Jahr traditionell Personen geehrt, die sich in besonderer Weise um das Wohl ihrer Heimat verdient gemacht haben.

Mehr als 30 Jahre 1. Vorsitzender des TuS Grün-Weiß und seit nunmehr 12 Jahren Jagdvorsteher, waren nur zwei Beweggründe, um Friedhelm Wagner mit dem "goldenen Wappenschild" der Gemeinde auszuzeichnen.

Schier unenendlich war die Liste der ehrenamtlichen Tätigkeiten von Theo Saueressig, der in nahezu allen Oberdiebacher Vereinen und in der evangelischen Kirchengemeinde seine Spuren hinterlassen hat. Auch dessen herausragendes Engagement wurde mit dem "Wappenschild in Gold" gewürdigt.

Wieder einmal eine rundum gelungene Veranstaltung, so die einhellige Meinung der Gäste. Nicht zuletzt wegen der guten Bewirtung durch die aktuelle Kerbejugend und der passenden musikalischen Umrahmung des Empfangs durch den Oberdiebacher Chor S(w)inging People.

 

04.01.2013

Bilder vom Neujahrsempfang

Vandalen in Oberdiebach unterwegs

Manchen Menschen ist wirklich gar nichts heilig!

Bestürzt zeigten sich Ortsbürgermeister Andreas Krämer und viele Bürger, als sie am Morgen des ersten Weihnachtstages am Tröbsdorfer Platz in der Ortsmitte "die Bescherung" sahen. Unbekannte hatten in der Heiligen Nacht den Weihnachtsbaum völlig ruiniert. Die komplette Beleuchtung wurde heruntergerissen. Mehr als 40 Glühbirnen wurden zerstört oder gestohlen. Die Spitze und einige Äste des Baumes waren mutwillig zerstört worden. Alles lag kreuz und quer über den Platz verstreut. "Den Baum werden wir bis 2013 als Mahmal stehen lassen", flüchtete sich Krämer in Galgenhumor. Vermutlich in der gleichen Nacht wurden fünf Straßenlaternen am Ortsausgang Richtung Manubach teilweise stark beschädigt. An allen wurden mindestens die Glaskörper eingeworfen. Ebenso wurde der Weihnachtsbaum in Rheindiebach mutwillig beschädigt und die Glübirnen entfernt bzw. zerstört.

Hinweise werden von der Ortsgemeinde mit 100 Euro belohnt. Eine vertrauliche Behandlung der Aussagen wird zugesichert. Zeugen können sich an Andreas Krämer unter Telefon 06743/2305 oder per E-Mail gemeindeoberdiebach.de wenden.

29.12.2012

Winzberger Anpacktag

Fast schon traditionell folgten am Samstag vor dem 1. Advent die Einwohner der kleinen Rheinhöhengemeinde dem Aufruf zum "Anpacktag". So galt es den Weihnachtsbaum aufzustellen sowie die Beleuchtung zu installieren. Beim Einbringen der Ruhebänke unterhalb der Kirch wurde kurzentschlossen der Kinderspielplatz von Laub und Reisig befreit und winterfest gemacht. Dann wurde unterhalb der Glascontainer eine Freischneideaktion gestartet so dass dort zukünftig die Landwirte mit Mähdrescher und Traktoren ungehindert passieren können.

Gegen 12:00 Uhr erwartete Hildegard Laudert alle "Anpacker" im Backes mit einem kräftigen Essen, was Dank einer Geldspende der Familie Luhn kostenneutral ausgeführt werden konnte. Besonderen Dank auch an Familie Enderle/Hemp für den wiederholt gespendeten Christbaum.

 

In gemütlicher Runde waren sich alle Beteiligten einig, die Tradition fort zu führen und gleich im Frühling wieder einen Anpacktag durchzuführen.

 

Es bedanken sich der Ortsbürgermeister Andreas Krämer und die Organisatoren vor Ort Karl Laudert und Kay Saueressig

 

 

Klimaschutzpreis 2012 des RWE geht auch nach Winzberg

Eine schon längere Zeit bestehende Einladung der Herren Hensgen, Horn und Kunz zur Kellerbesichtigung nahm der Oberdiebacher Gemeinderat zum Anlass, seinen diesjährigen Jahresabschluss in Winzberg zu feiern.

"Auf Schusters Rappen" begaben sich die Ratsmitglieder, die Mitarbeiter der Gemeinde sowie die Partnerinnen und Partner nach Winzberg um den köstlichen Apfelwein, Apfelsekt und Apfelglühwein zu verkosten.

Die Einladung war idealer Anlass um den von dem RWE ausgelobten Klimaschutzpreis 2012 zu überbringen. Ortsbürgermeister Andreas Krämer betonte, dass das RWE gerne dem Vorschlag des Gemeinderates folgte und die drei Männer von den Rheinhöhen für die Erhaltung von mittlerweile mehr als 3 ha Streuobstwiesen zu würdigen. Dies sei ein wichtiger Beitrag zur Offenhaltung unserer Kulturlandschaft und liefere zudem "nebenbei" noch ein hervorragendes Produkt.

Übrigens - der Klimaschutzpreis 2012 ist mit 250 Euro dotiert!

Auch Bürgermeister Riediger lies es sicht nicht nehmen, um in Winzberg vorbei zuschauen und die Leistungen der drei Herren zu würdigen.

Nach einer zünftigen Kellerprobe begaben sich die Gemeindevertreter in den evangelischen Gemeindesaal um bei einem zünftigen Abendessen und bei guter Stimmung den Abend ausklingen zu lassen.

Weihnachtsbäume für die Gemeinden

Vielen Dank an das altbewährte Team, dass nun schon seit mehreren Jahren dafür sorgt, dass rechtzeitig zum 1. Advent die Weihnachtsbäume in der Ortsmitte von Oberdiebach, Winzberg und Rheindiebach erstrahlen. (Bild von links: Karl-Heinz Kauter, Siegfried Roos, Rudi Stauer, Alfred Graßmann und Heinz Stüber)